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André Langerfeld

Wirtschaft

Eine starke Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und ist die Basis unseres Wohlstandes. Arbeitnehmer und Selbständige brauchen verlässliche Rahmenbedingungen sowie eine gute Infrastruktur.

Als FREIE WÄHLER machen wir uns stark für Handwerk und Mittelstand. Investitionen und Abbau von bürokratischen Investitionshemmnissen sind entscheidend für eine positive regionale Wirtschaftsentwicklung und der Garant für gutbezahlte Jobs.

Die Freien Wähler sind Freunde der Wirtschaft. Durch konsequenten Bürokratieabbau und Senkung der Lohnnebenkosten wollen wir tatkräftige Unterstützung leisten – für die Wirtschaft allgemein und für den Mittelstand im Besonderen.

Arbeit

Einzelhandel, Industrie, Tourismus, Gastgewerbe, die Kultur- und Kreativwirtschaft müssen unbürokratisch gestärkt und gefördert werden. Laufende Projekte und Förderprogramme sind auf Effizienz zu prüfen und ggf. weiterzuentwickeln, zu ersetzen oder auch bei Ineffizienz zu streichen.

Arbeit

Der Staat hat die Betriebe und Unternehmer in den Lockdown gebracht. Der Eingriff in den Gewerbebetrieb ist zu entschädigen, sowohl im Ausfall als auch im Unternehmerlohn. Wir brauchen alle Betriebe und wir geben keinen Betrieb verloren. Die Freien Wähler fordern ein Entschädigungsgesetz mit Unternehmerlohn für den Ausfall. Die Politik ist auch gefordert für einen fairen Ausgleich der Belastungen zwischen Online- und Einzelhandel zu sorgen. Diejenigen, die die Hauptlast der Coronakrise tragen, dürfen die Unterstützung des Staates erwarten.

 Unser größtes Problem ist die überbordende Bürokratie. Die Bürokratie lähmt nahezu alle Bereiche in der Wirtschaft und Gesellschaft. Ob im Straßenbau, Schulbau, BER, Stuttgart 21, Förderbescheide usw. Wir bewegen alles x-mal, wir kontrollieren es noch zehnmal, schreiben es dann aus, lassen es noch mal prüfen, ob es überhaupt so schon geprüft ist, und haben dann noch irgendwelche rechtliche Bedenken. Und nach Durchlaufen der Bürokratie fängt wieder alles von vorn an, weil sich mit der Zeit Gesetze oder Verordnungen geändert haben. Bei näherer Betrachtung sind es nicht die Macher, die versagen, es sind die Verwalter. Statt Probleme aus dem Weg zu räumen, stellt der Staat Regelwerke auf, die selbst zum Problem werden. Wir brauchen eine Politik des Gestaltens anstatt nur zu verwalten! 

FREIE WÄHLER schätzen Ehrlichkeit und Fleiß: Wer arbeitet, darf in Deutschland nicht der Dumme sein!

Unsere Wirtschaft funktioniert, weil der aufrichtige Kaufmann, der Handwerksmeister, der stolze Industriearbeiter und viele mehr sich mit Ehrlichkeit und Fleiß einbringen und unseren Wohlstand mühsam erarbeiten. 

Wir wollen die Anerkennung für solide Wertschöpfung in der Gesellschaft steigern und die nötige Verkehrsinfrastruktur für eine erfolgreiche Volkswirtschaft stärken. Wir stehen zum Lohnabstandsgebot, guten Löhnen und der Tarifautonomie. 

Arbeit

Kleine Unternehmen haben höhere Insolvenzrisiken als große. Ihre Kapitalausstattung ist deutlich geringer, Finanzierungsprobleme und Existenzbedrohung sind ausgeprägter. Unprofitable Firmen künstlich am Leben zu erhalten ist der falsche Weg und führt zu Wettbewerbsverzerrungen. Aber der Staat sollte Betrieben mit stabiler Geschäftsentwicklung jetzt beim Eigenkapital helfen durch steuerliche Verrechnung früherer Gewinne mit heutigen Verlusten. Wenn der Staat in guten Zeiten Steuereinnahmen von den Gewinnen abschöpft, sollte er in einer Jahrhundertkrise großzügiger eine Verrechnung mit den aktuell auflaufenden Verlusten erlauben. Betroffene Betriebe sollte der Fiskus mit einem Verlustrücktrag auf mindestens 3 Jahre stützen.

Ich werbe für die soziale Marktwirtschaft auf einer demokratischen Grundlage. Globalisierung um jeden Preis lehne ich ab. Was wir brauchen ist eine Globalisierung des Wissens und eine Re-Regionalisierung der Wirtschaft.